Es war ein wunderschöner Tag. Der Schnee ist seit einiger Zeit verschwunden und alles fängt an aufzuwachen. Die Vögel fangen an zu zwitschern, die Blumen öffnen sich langsam und die Bäume werden immer grüner. Ein warmer Südwind weht und lässt alle fröhlich nach draussen treten, um miteinander zu spielen oder was anderes zu unternehmen. In der tat, ein toller Frühling und jeder ist glücklich.
Ich liege auf meinem Bett und beobachte wie sich Staub im Sonnenlicht, welcher sich durch das Fenster und Wolken seinen weg gefunden hat, absinkt. Ich höre kleine Kinder draussen lachen und spielen und meine Eltern bereiten gerade das Frühstück vor. Also stehe ich mal langsam auf und gehe ins Bad. Nach dem ich die Morgentoilette erledigt hab, ging ich in unsere Küche. Meine Eltern waren fröhlich drauf und machten Toasts und bereiteten Kaffee zu. “Ach Kaffee, ohne dem kann ich sicherlich bald nicht mehr leben.” Mein Hund hat auch was zum essen und wedelt mit seinem Schwanz herum. Wir setzten uns alle an den Tisch um gemeinsam zu frühstücken. Es war Sonntag, also gab es nicht viel zu erzählen und jeder wollte seinen freien Tag so gut wie möglich geniessen, denn morgen geht es wieder in die Schule oder Arbeit. Nach dem Frühstück ging ich wieder in mein Zimmer, es sah nicht so aus, dass man es aufgeräumt nennen kann und weil morgen so was ähnliches wie ein Anfang ist, dachte ich mir, dass ich mein Zimmer eigentlich aufräumen könnte. “Wieso eigentlich nicht? Früher oder später müsste ich das mal.”
Während meiner Aufräumaktion, wo ich bedenkenlos alles mögliche, was nicht wichtig aussah, in den Abfall geschmissen hab, hab ich in meinem Schrank die alte Was-wäre-wenn-Maschine gefunden. Ich wusste nicht mehr wieso ich die dahin gestellt hab. Was es auch immer war, es hat mich nicht mehr interessiert, den ich wahr neugierig ob ich die Maschine immernoch bedienen konnte. “Mal sehen… diesen Hebel hier drehen und diesen Knopf drücken uuuund ehm… ach ja Frage stellen. Hmmm. Was wäre wenn ich… ehm… nie das machen könnte, was ich gemacht hab oder gesehen oder bewirkt hab. Hmm es wirkt nicht. Versuchen wir es nochmal. Was wäre wenn ich nie auf diese Welt gekommen bin.”
Die Maschine gab Geräusche von sich und machte den Anschein zu arbeiten. Irgendwie braucht es länger als für die anderen Fragen, an die ich mich erinnern kann. “Vielleicht wird es ja eine grosse Vision, mal schauen.”
–Vision–
Es ist ein Tag wie heute. Jeder ist fröhlich. Es ist warm und grün. Und es ist Sonntag.
Meine Eltern, welche ich nicht wirklich erkannt hab, sitzen wie heute am Küchentisch und essen Toasts mit Kaffee aber irgendetwas ist anders. Der Tisch ist aus Glas und die Stühle sehen gross und teuer aus. Das Haus an sich ist grösser und schöner. Überall hängen Bilder, alles ist beleuchtet und es stehen einpaar Statuen herum. Draussen gibt es einen grösseren Garten mit einem Brunnen und einem Schwimmbecken. Mit Liegestühlen und Sonnenschirmen, wie ein Schwimmbecken aussehen muss. In der Garage stehen zwei teueraussehende Autos und die Nachbarschaft sieht auch nicht besonders arm aus.
Alle meine Schulfreunde, mit denen ich in der Schule bin und wir den Ruf “Die schlimmste Klasse” haben, sind aufeinmal besser und haben sogar den Ruf “Die Besten” bekommen. Alle meine Freunde werden also Ärzte oder Manager oder was ähnliches grosses und wichtiges.
Mein Hund, den ich ganz lieb hab, wandert von Mistkübel zu Mistkübel und sucht nach etwas essbaren. Ausgehungert und erschöpft fällt er beim überqueren der Strasse auf den Asphalt und is der Gnade oder besser gesagt der Reaktion der Fahrer ausgeliefert. Ein paar Augenblicke später ist er nicht mehr.
Unser altes Haus, ich bezweifle, dass meine Eltern hier jemals gelebt haben, aber es sah nach unserem Haus aus, ist jetzt ein Obdachlosenheim und bietet Platz für mindestens 20 Betten, eine Küche und ein Esssaal für 50 Personen.
Meine Schule sieht gar nicht mehr so abgedroschen aus, wie es war, keine Graffitis, keine eingeschlagenen Scheiben, keine kaputte Technik, kein Müll, nichts der gleichen. Alles blitzblank geputzt und die Schüler da drin lernen sogar Sachen, die wir nie lernen würden, weil wir nie nachkommen würden. Die Schule hält eine Platz in den Top 10 der Schulen im Land und hat einige Auszeichnungen.
Meine Stadt, die aus einem schäbigem Park, ein paar Strassen, einige Hochhäuser und einfamilien Häusern besteht, ist jetzt in zwei Teile aufgeteilt. In einem sind die einfamilien Häuser, die majestätisch sind. Mit Schwimmbecken und Gärten ausgestattet und in jeder Garage stehen mehr Autos als eigentlich nötig sind. Und eine arme Gegend mit Hochhäusern, die aber besser aussieht, als das was wir hier haben. Es heisst meine Eltern sind die auslöser für diese Villen, den sie Waren die ersten und dann sind mehr nachgezogen und die Stadt wurde dadurch reicher und kann sich mehr leisten. Sogar wurde die Stadt wohltätig, wie man an dem Obdachlosenheim sehen kann. Es wird sogar eine Ausstellunghalle geplant, damit die Stadt gar im ganzen Land bekannt wird.
Der Fussballverein, in dem ich jetzt tätig bin und dieser nicht besonders der beste ist und mehr eine Sauftruppe ist als eine Fussballmannschaft, gewinnt jetzt fast jedes Spiel und hat sogar eine Chance auf einen Aufstieg.
Mein bester Freund, den ich seit Jahren kenne, wird…
–Vision ende–
Ich schaltete die Maschine aus, bevor ich die Vision zu Ende geschaut hab. “Bin ich wirklich für all das Elend in meiner Stadt verantwortlich? War ich der Grund, wieso alle meine Freunde so schlecht in der Schule sind? Meine Eltern mussten wohl wegen mir dieses Haus hier kaufen und konnten somit nicht irgendwo anders hinziehen. Meine Schule droht sogar nicht mehr geschlossen zu werden, weil sie die erforderliche Leistungen nicht erbringen kann und alle Schüler haben eine bessere Zukunft, als jetzt, wo ihre Zukunft nichts mehr als ein gewöhnlicher Arbeiter oder Schreibtischsklave ist. Bin ich für all das verantwortlich? Zwar hab ich meinem Hund ein besseres Leben ermöglicht aber das war nur ein Hund…. mein Hund… Mein bester Freund, den ich seit Kindheit kenne, ich konnte zwar die Vision nicht zu Ende schauen, aber wenn ich eins und eins zusammen zähle wird er auch irgendwas grosses sein. Erfinder, wollte er immer werden, sagte er. Vielleicht wurde er ja Doktor oder so.”
Mit einem betrübtem Gesicht stellte ich die Maschine wieder da hin, wo ich sie her hatte. Ich wusste jetzt wieso die dort steht. Jede Vision endet in einer Katastrophe oder was anderem, was genau so schlimm ist. Einwenig depressiv hörte das Aufräumen auf.
Draussen war es dunkel, ich weiss nicht wie die Zeit so schnell vorbei gehen konnte aber scheinbar hat diese ihre Mittel und Wege schnell vorbei zu gehen wenn man beschäftigt ist und langsam, wenn man nichts zu tun hat. Und das bei jedem Menschen anders. Na ja, ich machte mich Bettfertig, legte mich hin und versuchte einzuschlafen. Dieser Versuch dauerte einpaar Stunden, denn ich liess immer und immer wieder Bilder der Vision in meinen Gedanken durchlaufen. Einige Trennen kamen und verschwanden kurze Zeit später im Kissen.
Am nächsten Tag erschien alles so grau. Ich stand müde auf, erledigte die Morgentoilette und packte widerwillig meinen Schulsack. Allein der Gedanke an Schule war so schlimm, das ich wieder ins Bett und den Tag einfach verschlafen wollte. Auf meinem Velo, der auf dem Weg eine Platte gekriegt hat, bin ich in der Schule angekommen, zwar zu spät aber ich hatte eine Ausrede. Ich setzte mich an meinen gewohnten Platz und versuchte mitzukriegen, um was es gerade geht. Es war Mathematik. Ich frage mich immernoch, wer auf die glorreiche Idee kommt, Mathematik als erstes Fach zu machen? Man steht aus dem Bett auf, müde, und geht dann in die Schule und kriegt eine volle Ladung von Schlaftabletten in Form von Zahlen auf einen zugeworfen und erwartet dann von demjenigen Wach zu bleiben, um Prüfungen zu schaffen und so irgendeine Basis für sein Leben zu kreiren, wo man sowieso nicht mehr als +, -, * und / und manchmal sogar % und = braucht.
Wie auch immer, irgendwie neben mir war es so leer. Mein bester Freund fehlte. Na ja, vielleicht hat er wieder mal verschlafen. Er kommt sicher noch. Was ich nicht schon für Abenteuer mit dem durchgelebt hab… Alles mögliche haben wir gemacht, auch unsere ersten Erfahrungen mit Alkohol und Zigaretten haben wir gemeinsam erlebt.
Nach der Stunde will der Lehrer mit mir sprechen. Ich dachte es ginge darum, dass ich zu spät kam.
“Herr Lehrer, ich kann das erklären, auf dem Weg in die Schule hab ich ein Nagel übersehen und….”
“Setzen sie sich, es geht nicht darum, weswegen sie zu spät kamen. Sie haben sicher schon den leeren Platz neben ihnen bemerkt… Ich hab das zwar noch nie gemacht, aber ich als Klassenlehrer muss eine solche Nachricht an meine Klasse überbringen. Und ich dachte ich sage es Ihnen zu erst, weil er ja Ihr bester Freund war. Dein Kumpel ist… in einem Verkehrsunfall gestorben. Er hat zuvor zu viel Bier getrunken und hat danach den Wagen seiner Eltern entwendet und ist damit herumgefahren.”
Solch eine Nachricht hab ich nicht erwartet. Und keiner hat es mir vorher gesagt. Nicht mal seine Eltern oder Freunde von uns. Es kann ja nicht sein, das ich es als erster Erfahre, denn es weisst ja mein Lehrer und der muss die Information irgendwo her haben. Meine Augen begannen zu tränen und ich versuchte stark zu bleiben.
“Ich glaube, Sie sollten wieder nach Hause gehen, heute werden Sie hier nichts mehr lernen können…”
Emotionslos aber mit Trännen in Augen stand ich auf, ging zu meinem Pult, schaute den Sitzplatz meines Freundes an, nahm mein Schulsack und ging ohne ein Wort zu jemandem zu sagen nach Hause.
Ich nahm mein Velo und stiess diesen den ganzen Weg nach Hause. Gedanken schossen mir in den Kopf. Überall alte Erinnerungen und diese Vision von gestern. “Hat es etwa mir sagen wollen, das er stirbt? War es sein Schicksal?” Fragen über Fragen aber keine Antwort weit und breit.
Depremiert kam ich Heim an, stellte mein Velo ab und ging ins Haus. Mein Hund empfing mich fröhlich und folgte mir in mein Zimmer. Später bemerkte dieser aber wie depressiv ich bin und versuchte mich zu trösten. Aber mir war nicht nach spielen oder anderem. Ich wollte mich einfach hinlegen, Augen schliessen und in einen besseren Welt aufwachen. “Vielleicht ist das ja alles nur ein Traum und es ist nie passiert. Vielleicht schlafe ich immernoch und wenn ich jetzt im Traum schlafen gehe, könnte ich in Wirklichkeit wieder aufwachen.” Das war die einzige Idee, die mir zu diesem Zeitpunkt in meinem Kopf als machbar erschien.
Einige Stunden später wachte ich wieder auf. Es war schon später Nachmittag und meine Eltern müssten langsam wieder nachhause gekommen sein. Also ging ich herunter um nach ihnen zu sehen. Ich habe sie auf mich wartend beim Esstisch gefunden.
“Sohn, vielleicht weisst du es schon, aber uns hat diese Nachricht gerade erst erreicht…. Dein bester Freund ist tot aufgefunden worden.”
Ich drehte mich sofort um und ging wieder in mein Zimmer. Es war kein Traum. Alles ist die Wirklichkeit.
Ich setzte mich neben mein Bett auf den Boden und dachte nach. Ich wusste nicht über was, mein Kopf war voll, aber ich dachte intensiv nach. All mein Erinerungen kamen und gingen und meine angeschlagene Gefühle wurden weiter und weiter mit jeder Erinerung getretten. Meine Eltern kamen zu mir ins Zimmer aber sie konnten mich nicht erreichen, also erreichten sie stadtdessen einen Psychiater. Zu dem ich anscheinend morgen gehen sollte.
Nach der Nacht, die ich auf dem Boden verbracht hab, ging dann zu dem Psychiater und dieser versuchte den Grund für meinen Zustand herauszufinden. Der Grund war ja klar, tot und verderben überall. Die Welt wäre ohne mich besser dran, das wusste ich, er später auch. Aber nach Wochen und unzähligen Besuchen konnte ich nicht mehr geheilt werden.
Mein Geschmack wechselte sich, meine Welt wurde grauer. Ich zog mich Schwarz an, denn das war die Farbe von Trauer. Ich war nicht mehr der selbe, nach dem Sonntag, an welchem ich die Maschine wieder gefunden habe. Langsam füllten sich meine Gedanken mit Selbstmord aber davon konnte ich mich immer abhalten.
In der Schule wurde ich immer wieder gehänselt und ausgelacht. Als “Emo” und anderes wurde ich beschimpft. Vielleicht bin ich eins. Vielleicht haben sie nie etwas erlebt, was ich erleben musste. Vielleicht konnten sie einfach nicht mit mit mitfühlen. Vielleicht sind sie ja die Ursache für all meine Probleme und meinen Zustand?
Das war eine sehr interessante Idee, die mir in den Kopf gekommen ist und auch die einzige, welche nicht darauf hin deutete, dass ich an allem Schuld bin. Das klingt irgendwie nach einer Erlösung.
Meine schulische Leistungen wurden immer schlimmer aber das war mir zu diesem Zeitpunkt egal, denn ich wusste den Grund dafür. Die Anderen. Alle meine Gedanken, die darauf deuteten, das ich an allem Schuld bin verschwanden. Ich wurde wieder glücklicher. Etwas anderes füllte jetzt meinen Kopf und mein Herz. Es war eine Mischung aus Trauer und Rache. Ich wusste zwar nicht genau wieso es Rache war aber fühlte sich richtig an.
Ich begann mich zurückzuziehen. Meinen Racheplan schmieden. Ich wollte das jeder sich so fühlte wie ich. Damit die die anderen Leute nicht mehr auslachen. Ja, eine Veränderung is wünschenswert und ich habe schon einen Plan.
Eines Tages zog ich mich besonders schwarz an, denn es war ein Tag zum trauern und ein Tag der Rache. Heute werde ich nicht mehr ausgelacht. Heute lache ich!
Mit zwei Pistolen betrat ich die Schule, es war still, denn alle hatten Unterricht. Ich hatte zwei Möglichkeiten. Die erste war von Tür zu Tür zu gehen und die zweite Möglichkeit war der Feueralarm. Ich nahm meinen zuvor geschriebenen Brief und ein A3 Poster. Klebte den A3 Poster mit der Aufschrift “Tag der Trauer” auf die Wand und drunter mein Abschiedsbrief.
Ich hab entschlossen den Feueralarm ausgelöst und wartete. Ich wartete bis genug Menschen da sind. Damit ich genug von denen mitnehmen kann. Damit die Anderen erfahren was Trauer bedeutet und das man nicht damit spassen soll. Ich will die Welt besser machen.
Der Alarm war ohrenbetäubend und meine Schüsse konnte man nur innerhalb der Schule hören. Die Treppe blutete. Die Menschen versteckten sich wo sie nur konnten. Meine Magazine waren leer und meine Zeit war fast um. Ich ging aus der Schule heraus und hörte schon die Sirenen der Feuerwehr. Ich wusste was ich gerade gemacht hab. Aber ich wusste nicht ob es richtig war. Ich glaubte es zwar aber irgendwie kamen jetzt meine Zweifel.
Ich nahm einen Umweg nach Hause. Auf dem Weg dahin kamen mir viele Gedanken in den Kopf geschossen. Keine von denen schien richtig zu sein. Zu hause angekommen begrüsste mich mein Hund. Ich ging nach oben in mein Zimmer. Nahm die Was-wäre-wenn-Maschine und ging dann auf die Strasse. Ich war auf dem Weg zu der nähesten Brücke. Auf dem Weg dahin schoss ich die Maschine irgendwo in eine Hintergasse und ging entschlossen weiter.
“Bin ich schuld? War ich schuld? War ich schuld an allem? Wäre alles ohne mich besser? Mussten die Leute sterben? Habe ich ihnen Trauer gelehrt? Hab ich sie zum nachdenken gebracht? Werden alle überlebenden ohne mich besser dran? Ja!” Ich stieg auf das Geländer der Autobahnbrücke und sprang herunter als ich den nächstbesten 10-tonner sah.
Die Was-wäre-wenn-Maschine fand aber seinen Weg zu jemanden anderen und zerstört gerade womöglich ein anderes Leben.
evilion 13:41 on Mittwoch, 21. April 2010 Permalink |
Es ist immer so an den Flughäfen… es is interessant, dass du nix von Business Schalter erwähnt hast… die sind immer offen aber keiner ist dran…
Es gibt auch Leute, die die ganze Zeit mit WalkieTalkies herumlaufen und das Personal hinter dem Schalter ablenken und dann ueber die Waage herauslaufen und irgendwo weiter eilen. Und wenn das nicht so ist, dann gibts 100% irgendeine Person, die ganz dringend wegen Gesundheitlichem Zustand oder sonstigem VOR DIR das Gepäck abgegeben MUSS!
“Ja, endlich ich bin der Nächste… ich hab hier jetzt 30 mins gestanden und will es endlich abgeben…” “Entschuldigen Sie mich, aber diese Person muss gaaaaaaaaaanz dringend ihr Gepäck abgeben, obwohl sie erst jetzt durch die Passkontrolle durchgekommen ist und max. 2 mins herumgestanden ist und sie hier seit 30 mins stehen… und btw. diese Person braucht ca. 10 min zum Gepäck abgeben…”
“FFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU!”
Gachl 13:44 on Mittwoch, 21. April 2010 Permalink |
wir hatten n paar brasilianer neben uns sie sind irgendwann abgehauen die ganze gruppe, und 15min später kamen sie wieder und wollten ihren Platz vor uns wieder haben…